Linktipps #2
Saturday, 27 June 2009, 09:11 von Blackflash
Es ist mal wieder soweit für die unregelmäßig erscheinenden Linktipps.
- Ein Herz für Blogger: Eine Aktion von phphatesme.com, die es interessierten Bloggern ermöglicht, sich auf einer, für einen deutschsprachigen PHP-Blog, stark frequentierten Plattform zu präsentieren. Weitere Informationen dazu finden sich im zugehörigen Artikel.
- Understanding Functions Which Use ‘instance Monad []‘ by Equational Reasoning: Eine Antwort auf die Frage, wie man kryptischen Haskell-Code systematisch entschlüsseln kann.
- Der Webdesigner & seine Kunden - 16 Tipps für eine bessere Zusammenarbeit: Der Artikel bietet interessante Denkanstöße wie auch die kritischen Kommentare dazu. Lesenswert ist dieser Artikel auf jeden Fall.
- Monoids and Finger Trees: Wohl einer der aufregendsten Artikel, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Er behandelt Finger Trees, Monoide und wie man aus beidem einen sehr mächtigen Mechanismus kombinieren kann.
- RESTFul Design Patterns: Eine kleine Übersicht über gängige Vorgehensweisen mittels REST.
Ursprünglich sollte dieser Post erst am Samstag erscheinen, aber merkwürdigerweise ist dieser Artikel bereits vorher verfügbar, wenn man den Link kennt.
KingCrunch schreibt:
@REST: Kannst du mir den Sinn erklären? Okok, es geht per JavaScript, aber im HTML-Standard stehts nicht, ergo ist das (vermeintliche einfachere und logische) Pattern nur umsetzbar mit dem Mehraufwand der JS-Integration.
Blackflash schreibt:
REST ist eine Möglichkeit, wie man Webservices auf eine einfache Art und Weise modellieren kann. Ob es sich lohnt, für eine Webapplikation gleich einen Webserivce zu bauen, sei dahingestellt. Bei größeren Applikationen lohnt es sich jedenfalls, da man neben einer ggf. öffentlichen Schnittstelle auch leicht mehr Server bereitstellen kann, die sich um das Abfertigen von Anfragen kümmern. Das ist i.d.R. sehr effizient, da von Session etc. abstrahiert werden kann.
Ob man per JavaScript auf solche Webservices zugreift oder so was auf dem Webserver erledigt, ist prinzipiell irrelevant, auch wenn die erste Variante naheliegender ist.